Annapurna Umrundung Oktober 2011

Wir star­ten am Mon­tag, 17.10.2011 von Kath­mandu mit dem Bus nach Besisa­har. Schon am Stadt­rand von Kath­mandu beginnt ein 2-stündiger Stau und wir kom­men des­halb erst um 17 Uhr in Besisa­har an. Daher eine Nacht im Hotel in Besisa­har 760 m und am nächs­ten Tag mit dem Jeep nach Bhulbhule zum Trekkingstart.

 

Der erste Tag führt uns durch Reis­fel­der über Bahund­anda nach Ghermu 1.200 m. Am nächs­ten Tag über die große Hän­ge­brü­cke bei Syange — wei­ter auf der neuen Straße (bes­se­rer Feld­weg) nach Jagat zur Mit­tags­pause und dann 2 Stun­den steil hin­auf nach Tal. An die­sem Tag merke ich, dass Lena ver­sucht mit den schnel­le­ren Teil­neh­mern mit­zu­hal­ten und sich dabei sehr anstrengt. Ich sage ihr des­halb, sie soll am Ende der Gruppe mit mir lang­sam gehen. Sie erklärt mir, dass sie noch nie eine Trek­king­tour gemacht hat. Ich lerne ihr wie man bei den Anstie­gen geht, ohne aus der Puste zu kom­men. Step bei Step — nach 30 Minu­ten Trink­pause — nach einer Stunde Pause im Tee­haus. So kom­men wir ohne Anstren­gun­gen gut vor­wärts und sind auch nicht viel lang­sa­mer als die Gruppe in Tal 1.700m. Wir woh­nen in der schö­nen Mona Lisa Lodge.

 

Hin­ter Tal wan­dern wir im enger wer­den­den Abschnitt am Mar­syang­dif­luss bis Dha­ra­pani und wei­ter bis zur Mit­tags­pause in Bag­ar­chap. Anschlie­ßend führt uns der stei­ler wer­dende Weg durch Regen­wald hin­auf nach Timang 2.270 m. Lei­der ist es am nächs­ten Tag bewölkt und wir kön­nen die Aus­sicht zum Manaslu nicht genie­ßen. Es zie­hen mehr Wol­ken auf und es reg­net auch leicht — stört uns aber kaum. Der Weg nach Koto geht durch Fel­der und vor­bei an Bau­ern­hö­fen. Nach einer Pause in Koto wan­dern wir zum Haupt­ort Chame und legen hier die Mit­tags­pause ein. Vor­bei an Fel­dern, durch schö­nen Wald errei­chen wir nach einem letz­ten Auf­stieg unsere Lodge in Dhi­kur 3.060 m. Eine schöne Lodge mit­ten im Wald vor Pisang.

 

Am nächs­ten Mor­gen gehen wir bei herr­lichs­tem Wet­ter nach Pisang 3.300 m und besu­chen das Klos­ter. Für viele in der Gruppe ist es der erste Besuch in einem Bud­dhis­ti­schen Klos­ter und wir freuen uns über den uns von einem Mönch ange­bo­te­nen Tee. Ich trinke But­ter­tee — die Ande­ren ver­trauen lie­ber dem nor­ma­len Tee. Wir sit­zen lange auf den Stu­fen des Klos­ters in der Sonne und genie­ßen den über­wäl­ti­gen­den Aus­blick auf die Anna­purna II 7.937 m gegen­über. Durch den inter­es­san­ten alten Teil von Pisang geht es wei­ter auf einem schö­nen Hang­weg durch Pini­en­wald zum Rast­platz bei einer gro­ßen Mani­mauer vor dem Anstieg nach Ghyaru. Aus­ge­ruht stei­gen wir nun steil nach Ghayru 3.670 m hin­auf. Hier ist einer der schöns­ten Plätze in Nepal für einen Früh­schop­pen mit Mit­tags­pause. Auf der Ter­rasse genie­ßen wir die Aus­sicht aus das Anna­pur­na­mas­siv gegen­über. Gestärkt neh­men wir den wun­der­schö­nen Höhen­weg nach Nawal in Angriff. Stän­dig beglei­ten uns die tol­len Aus­bli­cke auf das Anna­pur­na­mas­siv bei wol­ken­lo­sem Him­mel. In Nawal 3.657 m woh­nen wir in der neuen Shan­ti­lodge und freuen uns über den war­men Ofen in der Lodge.

 

Am nächs­ten Mor­gen gehen wir nicht den all­ge­mei­nen Weg nach Braga, son­dern einen von mir vor Jah­ren ent­deck­ten Weg über das kleine Dorf Chulu. Unter­wegs besu­chen wir eine tibe­ti­sche Klos­ter­schule. Lei­der sind die Kin­der gerade in Ferien aber wir kön­nen das Klos­ter besich­ti­gen. Wie­der durch schö­nen Pini­en­wald wan­dern wir gemüt­lich nach Braga 3.360 m. Hier war­tet das wun­der­bare New Yak­ho­tel mit schö­nen Zim­mern (mit Toi­lette), sehr gutem Essen, deut­scher Bäcke­rei, Inter­net, sehr war­men Spei­se­raum und lie­bens­wer­ten Gast­ge­bern auf uns. Ich bin seit 10 Jah­ren hier und fühle mich immer gut aufgehoben.

 

Damit alle eine gute Höhen­an­pas­sung bekom­men, blei­ben wir 4 Nächte in die­sem schö­nen Hotel. Am nächs­ten Tag star­tet die Gruppe einen Aus­flug zur Mila­repa Höhle in einer Höhe von fast 4.000 m unmit­tel­bar an der Nord­wand der Anna­purna III 7.555 m. Ich bleibe im Yak Hotel, da es hier Inter­net gibt und ich so meine Mails bear­bei­ten kann. Mit­tags sind die Gäste von einem schö­nen und inter­es­san­ten Aus­flug zurück. Am Nach­mit­tag besich­ti­gen wir das Dorf Braga mit einem der ältes­ten Klös­ter Nepals.

 

Han­ne­lore, Ger­hard und Mat­thias gehen heute mit Gumann zum Eis­see in 4.500 m Höhe. Lena, Britta, Jür­gen wol­len nicht so hoch stei­gen. Sie gehen daher mit mir zu einem Aus­sichts­punkt auf über 4.000 m. Nach 2 Stun­den haben wir die­sen schö­nen Aus­sichts­punkt erreicht und genie­ßen die wun­der­bare Aus­sicht auf das Anna­pur­na­mas­siv. Auf dem Rück­weg besu­chen wir noch ein Frau­en­klos­ter. Lei­der kön­nen wir wegen einer Medi­ta­tion das Innere des Klos­ters nicht besich­ti­gen. Aber wir wer­den von den Non­nen mit Tee und Gebäck ver­wöhnt. Am Nach­mit­tag sind alle wie­der in Yak Hotel ver­sam­melt. Alle hat­ten einen scho­nen und erleb­nis­rei­chen Tag.

 

Am letz­ten Tag in Braga star­ten wir Rich­tung Manang. Unter­wegs besu­chen wir auf einem Hügel eine alte Burg und ein altes Klos­ter. Hier kön­nen wir das inter­es­sante Klos­ter auch innen besich­ti­gen. Anschlie­ßend wei­ter nach Manang und dann stei­gen wir auf der Glet­scher­mo­räne der Gan­ga­purna zu einem Aus­sichts­punkt auf. Hier oben ist ein klei­nes Tee­haus und wir genie­ßen die tolle Aus­sicht und ich ein Bier zum Früh­schop­pen. Lange sit­zen wir hier in der Sonne. Spä­ter machen wir in Manang Mit­tags­pause und den Nach­mit­tag kann jeder frei gestal­ten, bevor es nach Braga zurück geht.

 

Herz­li­cher Abschied von unse­ren Gast­ge­bern – jeder bekommt einen Kata (Glücks­schal) von der Wir­tin über­reicht. Dann beginnt der drei­tä­gige Auf­stieg zum Thor­ung La. Zuerst geht es wie­der nach Manang dann wei­ter immer ste­tig auf­wärts bis zur Mit­tags­pause in Ghu­sang 3.900 m. Unser Tages­ziel ist Yak Kharka (Yak­weide) 4.018 m.

 

Heute wan­dern wir über Yak­wei­den und sehen dabei die Yaks ganz nahe. Ich finde es sind schöne Tiere und bin jedes mal begeis­tert wenn ist sie sehr. Pause in Ledar. Dann wei­ter auf­wärts bis zu einem Tee­haus nach der neuen gro­ßen Hän­ge­brü­cke. Nun noch eine Stunde bis zur Mit­tags­pause in Thor­ung Pedi 4.450 m. Unter­wegs müs­sen wir noch einen gro­ßen Erd­rutsch über­que­ren. Die gro­ßen Fels­bro­cken hän­gen bedroh­lich über uns und dro­hen jeden Moment her­un­ter zu fal­len. Im gemüt­li­chen Auf­ent­halts­raum ein gutes Mit­tag­es­sen. Alle sind fit und gut an die Höhe ange­passt wes­halb wir beschlie­ßen im Thor­ung High­camp 4.925 m zu über­nach­ten. Eine gute Stunde geht es steil zum High­camp hin­auf. Lena und ich gehen unse­ren Schritt und kom­men aus­ge­ruht dort an. Sub­edi hat schon für uns die Zim­mer reser­viert. Sub­edi ist wäh­rend der gesam­ten Tour immer vor­aus gelau­fen und hat in den Lod­ges für uns die Zim­mer organisiert.

 

Früh am Mor­gen um 6:30 Uhr star­ten wir den Auf­stieg zum Thor­ung La. Ich bin nicht so ver­rückt wie viele Trek­ker, die schon um 4 oder 5 Uhr im Dunk­len mit Stirn­lam­pen star­ten. Mit unse­rem gewohn­ten Schritt kom­men Lena und ich nach einer Stunde im Tee­haus an. Die ande­ren der Gruppe sind schon da und auch gut drauf. Lena ist über­rascht, dass wir mit unse­rem lang­sa­men Schritt trotz­dem andere Trek­ker über­ho­len. Wir wer­den nun öfters von Trek­kern auf Pfer­den über­holt. Diese haben sich über­an­strengt oder trauen sich den Auf­stieg zum Pass nicht mehr zu. Nach einer Tee­pause geht es wei­ter auf­wärts Rich­tung Pass. Unter­wegs immer wie­der wun­der­bare Aus­bli­cke auf die unzäh­li­gen Gip­fel bei einem Traum­wet­ter. Eine letzte Trink­pause obwohl ich weis dass hin­ter der nächs­ten Kurve der Pass ist. Lena fragt: wie weit es noch ist – ich sage es dau­ert noch ein wenig. Nach 5 Minu­ten ist sie über­rascht, dass wir nun den Pass erreicht haben und sie ist sehr glück­lich. Unsere Gruppe sitzt am Tee­haus in der Sonne und wir beglück­wün­schen uns alle gegen­sei­tig. Wir sind sehr froh erfolg­reich und ohne Pro­bleme den Thor­ung La 5.416 m erreicht zu haben. Ich bin den gesam­ten Auf­stieg hin­ter Lena gegan­gen und so aus­ge­ruht wie noch nie auf dem Pass ange­kom­men. Lena wun­dert sich, dass sie diese Höhe ohne Anstren­gung erreicht hat. Wir blei­ben eine Stunde bei Traum­wet­ter auf dem Pass, machen viele Fotos und hän­gen unsere Gebets­fah­nen auf. Nun stei­gen wir in 3 Stun­den 1.600 m bis zum ers­ten Tee­haus ab. Eine Suppe und ein Bier bevor wir noch eine Stunde bis nach Mukt­i­nath lau­fen. In Mukt­i­nath 3.760 m bezie­hen wir gute Zim­mer in der Lodge und genie­ßen das Abend­es­sen und fei­ern mit einem Bier den Erfolg. Alle sind glücklich.

 

Bevor wir nach Kag­beni abstei­gen besu­chen wir noch das Hei­lig­tum von Mukt­i­nath. Hier fülle ich eine Was­ser­fla­sche mit hei­li­gem Was­ser für Om und besorge im Tem­pel geweih­tes Tika Pul­fer für ihn. In einer bud­dhis­ti­schen Gompa sehen wir Feuer und Was­ser. Hier ent­springt eine Quelle und dane­ben brennt ein Feuer vom Gas das hier aus dem Boden kommt. Ein ganz hei­li­ger Platz: Feuer – Was­ser – Luft, die Grundelemente.

 

Anschlie­ßend star­ten wir Rich­tung Kag­beni. Wegen der neuen Straße ist nun ein klei­ner Teil von Mus­tang für die Trek­ker frei­ge­ge­ben. Wir gehen die­sen neuen Weg über Purang und Jhong nach Kag­beni. Der Weg ist viel inter­es­san­ter als auf der Straße nach Kag­beni zu wan­dern. In Jhong machen wir Mit­tags­pause und besich­ti­gen die Burg und das Klos­ter. Am Spä­ten Nach­mit­tag errei­chen wir Kag­beni und woh­nen in der schö­nen New Anna­purna Lodge.

 

Den Abschluss der Tour bil­det eine 3-stündige Wan­de­rung durch das Kali Kan­daki Tal nach Jom­som. Ich fahre mit den Trä­gern mit dem Jeep nach Jom­som. Die Gruppe wan­dert mit Guman nach Jom­som. In der Tili­cho Lodge in Jom­som fei­ern wir am Abend den Abschluss der schö­nen Trek­king­tour und Gumann sowie die Trä­ger bekom­men ihr ver­dien­tes Trink­geld. Am nächs­ten Mor­gen star­ten wir nach ban­gem War­ten den Flug nach Pok­hara. Ein war­mer Tag in Pok­hara erwar­tet uns. Aus­ru­hen, Bier­gar­ten, Ein­kau­fen und eine gute Nacht im Hotel Kan­ti­pur run­den die Tour ab. Am nächs­ten Nach­mit­tag flie­gen wir nach Kath­mandu zurück.

 

Obwohl ich mir schon oft geschwo­ren habe: nie­mehr über den Thor­ung La ist nun meine 15. Über­que­rung des Pas­ses vor­bei — und es war wie­der wunderschön.

 

Hier die Bil­der von der Tour von Lena Blinshteyn

 

Start der Trekkingtour in Bhulbhule
Start der Trekkingto…
Marsyangdiriver
Mar­syang­di­ri­ver
Links die neue Strassse
Links die neue Strassse
Wasserfall vor Jagat
Was­ser­fall vor Jagat
Lena an einer Gebetsmauer
Lena an einer Gebets…
Mane vor Chame
Mane vor Chame
Mittagspause in Chame
Mit­tags­pause in Chame
Erster Blick auf Annapurna II vor Pisang
Ers­ter Blick auf Ann…
Im Kloster Pisang
Im Klos­ter Pisang
Lena im Kloster Pisang
Lena im Klos­ter Pisang
Annapurna II vom Kloster Pisang
Anna­purna II vom Klo…
Mittagspause in Ghyaru
Mit­tags­pause in Ghyaru
Ghyaru mit Annapurna II
Ghyaru mit Anna­purna II
Klosterschule mit Annapurna III
Klos­ter­schule mit An…
Stupa vor Braga
Stupa vor Braga
Gumann bei der Milarepa Höhle
Gumann bei der Milar…
Das alte Braga
Das alte Braga
Kloster Braga
Klos­ter Braga
Mane auf der Dachterrasse Hotel New Yak in Braga
Mane auf der Dachter…
Blick auf Braga mit Tilicho
Blick auf Braga mit …
Annapurna II und Annapurna IV vom Aussichtspunkt auf 4.000 m
Anna­purna II und Ann…
New Yak Hotel in Braga
New Yak Hotel in Braga
Yaks auf der Weide
Yaks auf der Weide
Im Kloster bei Manang
Im Klos­ter bei Manang
Drehen der Gebetsmühle
Dre­hen der Gebetsmühle
Gletschersee der Gangapurna
Glet­scher­see der Gan…
Aussichtspunkt oberhalb von Manang
Aus­sichts­punkt oberh…
Gangapurnagletscher
Gan­ga­pur­nag­let­scher
Hannelore - Gumann - Subedi
Han­ne­lore — Gumann -…
Dohle mit Nyakkäse
Dohle mit Nyakkäse
Matthias hat Geburtstag in Braga
Mat­thias hat Geburts…
Chörten vor Manang
Chör­ten vor Manang
Yaks werden geschlachtet
Yaks wer­den geschlac…
Blick ins Marsyangdital
Blick ins Marsyangdital
Chörten hinter Manang
Chör­ten hin­ter Manang
Auf dem Weg nach Ghusang
Auf dem Weg nach Ghu…
Zwischen Yak Karta und Ledar
Zwi­schen Yak Karta u…
Weg nach Thorung Phedi
Weg nach Thor­ung Phedi
Aufstieg von Thorung Phedi zum Highcamp
Auf­stieg von Thorung…
Aufstieg zum Thorung La
Auf­stieg zum Thor­ung La
Weg zum Pass mit Thorung Peak 6.200 m - mein erster 6.000er im Jahre 1991
Weg zum Pass mit Tho…
Der Thorung La 5.416 m ist erreicht
Der Thor­ung La 5.416…
Lena hängt die Gebetsfahne auf
Lena hängt die Gebe…
Lena ist glücklich über das Erreichte
Lena ist glücklich …
Hier müssen wir nach Muktinath absteigen
Hier müs­sen wir nac…
Heiligtum Muktinath
Hei­lig­tum Muktinath
108 Wasserspeier mit heiligem Wasser
108 Was­ser­speier mit…
Nonnenkloster Muktinath
Non­nen­klos­ter Muktinath
Purang in Mustang
Purang in Mustang
Jhong in Mustang mit Dhaulagiri
Jhong in Mus­tang mit…
Kloster in Jhong
Klos­ter in Jhong
Im Hintergrund ist links der Thorung La zu sehen
Im Hin­ter­grund ist l…
Auf dem Weg nach Kagbeni
Auf dem Weg nach Kag…
Kloster in Kagbeni
Klos­ter in Kagbeni
Alte Tibeterin in Kagbeni
Alte Tibe­te­rin in Ka…
Flugplatz in Jomsom
Flug­platz in Jomsom
Endlich sitzen wir im Flugzeug nach Pokhara
End­lich sit­zen wir i…
Phewasee in Pokhara
Phe­wa­see in Pokhara
Abschluss in der Beesy Bee Bar in Pokhara
Abschluss in der Bee…
Machapuchare aus dem Flugzeug
Macha­puchare aus dem…

4 Kommentare zu “Annapurna Umrundung Oktober 2011”

  1. Hubert sagt:

    … wun­der­schöne Tour­be­schrei­bung und Fotos :-) … haben im Novem­ber unser Dörf­chen “Kha­rik­hola” bei eher schlech­te­ren Bedin­gun­gen besucht — http://www.kharikhola.deLG aus Bay­ern, Hubert

  2. Anna sagt:

    Unglaub­lich beein­dru­ckende Bil­der! und ein tol­ler Bericht! Kann es nicht erwar­ten, die Tour für nächs­tes Jahr bei Euch zu buchen!

  3. Katrin sagt:

    Schöne Bil­der! Da bekommt man gleich Sehnsucht

Kommentar schreiben

*